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Masashige ist ein Mitglied des Kurohabaki Clan's, wo er der Vasall des Anführers Masamune Kurohabaki ist. Dort besitzt er eine Gruppe die aus 4 Mitgliedern besteht und bekam später noch zwei zugeteilte Rudel.

Nach mehrmaligem Versagen ließ in Masamune Kurohabaki jedoch zurück und er agierte den Rest der Geschichte größtenteils als Einzelgänger voller Reue, wegen seinem vergangenem Handeln.

Dieser Charakter taucht in Ginga Densetsu Weed: Orion das erste Mal auf und hat dort seinen letzten Auftritt in dem er stirbt.


Aussehen und Rasse

Masashige ist ein ein Mischling zwischen einem Akita und einer unbekannten Rasse, gleicht äußerlich jedoch vollkommen einem Akita. Seine Fellfarbe ist rassenstandartmäßig rein weiß und hat die Augenfarbe gelb, die sich aufs ganze Auge erstreckt. Masashige weicht vom übelichen "Akita-Stil" des Autors ab und verleiht ihm ein besonderes und ungewöhnliches Aussehen.


Weitere Merkmale sind seine spitz zugehenden Augen und die Punkte auf seinen Lefzen. Im Verlauf der Geschichte bekommt er eine große Narbe auf dem
Masashige's Ohr2

Masashiges Ohr

Hals die er im Kampf gegen Saburō bekam und verliert sein linkes Ohr, verursacht von Tesshin's Zetsu Tenrō Battōga. Anstelle des Ohres ist nur noch der Ohreneingang und drum herum eine halbmondartige Narbe zu sehen.


Geschichte

als Masamune's Vasall

zu Beginn der Geschichte wird Masashige als grausamer Vasall von Masamune Kurohabaki gezeigt, der seine unfairen und gewalttätigen Vergehen unterstützt. Er ist der höhst platzierteste von allen Anhängern von Masamune und ist die beliebteste Auswahl eine grausame Tat zu begehen vor der er nicht zögert und sie solange durchführt, bis die Tat vollendet ist.


Angriff auf die Husky-Familie

Masashige und seine Gruppe (bestehend aus 4 Mitgliedern des Kurohabaki Clan's) wurden unter Masamune Kurohabaki's Befehl in das verschneite Hakkōda-Gebirge geschickt, um Kisaragi und seine aufzufindenen Verwandten zu töten. Der Grund für das Massaker ist, dass sie angeblich auf dem Territorium des Kurohabaki Clan's leben, obwohl dies schon seit Generationen das Zuhause der Husky-Familie ist.

Die Aufgabe wurde problemlos durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen.

Die überlebenden der Familie, die am Ort des geschehens nicht anwesend waren, führten einen Rachezug durch. Sie fanden den Aufenthaltsort des Kurohabaki Clan's, mussten sich wegen Unterlegenheit jedoch zurückziehen. Weil Masashige ein Rudel zugeteilt wurde, das sie weiterhin verfolgte, nutzen sie ihre tödliche Waffe: hervorrufen einer Schneelawine. Dies schaffte einen Ruhestillstand zwischen den verfeindeten.

Dieser Abschnitt erstreckt sich über Band 3 bis 5.

Hakkōda-Gebirge: Masashige und 4 weitere Kurohabaki Clan Mitglieder wurden unter Masamune's Befehl in die Berge geschickt, um dort die Husky-Familie ausfindig zu machen. Erst stießen sie auf Kisaragi's Unterschlupf, der unter dem dicken Schneeboden gebaut wurde. Erst drang Masashige ein, um ihn provokant aus seinem Unterschlupf zu locken. Kisaragi sprang hinauf und wollte aus dem Ausgangsloch springen, doch war wegen seines Alters zu schwach es auf einen Schlag zu schaffen. Er hing mit seinem
MasashigeHusky-Familie1
Unterkörper noch in der Höhle und hatte so keine Chance sich zu wehren. Das nutzen die Kurohabaki Mitglieder aus und griffen ihn sofort in der Überzahl an. Sie bissen ihm in den Hals und rissen ihm allesamt die Fleischbrocken herraus. Das Blut spriesste aus Kisaragi herraus, was ihn Handlungsunfähig machte und ihn auf den Weg brachte bewusstlos zu werden. In dem Moment gab Masashige ihm einen leichten Stoß auf den Kopf, damit er tot in seine Höhle zurückrutscht. Nach ihrer ersten vollendeten Tat gingen sie gewissenlos weite, um den Rest der Familie aufzusuchen.

Hakkōda-Gebirge, Bergmitte: Etwas weiter finden sie die nächste Höhle in der sich Izō's Partnerin Sayoko und deren 10 Monate alten Kinder aufhalten. Erst führen sie ein provokantes Geschpräch mit ihnen und informieren sie langsam und indirekt über ihr vorgesehenes Schicksal. Nachdem die Opfer verstanden haben worum es geht versucht Sayoko sich für ihre Kinder zu opfern und sich zu wehren, doch das ohne Erfolg. Die Kinder versuchen zu fliehen werden aber noch von den Bösewichten gefangen. Die wehrlosen Opfer schreien um Hilfe werden aber in dem wütenden Schneesturm von niemandem gehört. Sayoko und ihre Kinder Harunobu, Hiroshi, Masami und Masaru werden abgeschleppt und getötet. Nur Kuroanosuke schafft es zu fliehen.

Später, zur Zeit der Dämmerung, kam Izō mit seinen Brüdern vorbei (mit Orion, Heizō und Tyson im Schlepptau), um nach ihren Verwandten zu schauen. Doch sie wussten nicht, dass dort eine böse Überraschung auf sie wartet. Erschrocken treffen sie erst auf Harunobu, der tiefgefrohren im Schneelag. Izō's ersten Tränen laufen. Einige Meter entfernt treffen sie im selben Zustand auf Hiroshi, dem nebenbei ein Stück des Gesichts bis zum Schädelknochen herrausgebissen wurden. Genauso finden sie Masami und Masaru auf, für die jegliche Hilfe zu spät kommt. In dem Moment geht Izō ein dunkles unerfreuliches auf. Sofort rennt er zu dem Unterschlumpf seines Vaters Kisaragi und sieht ebenfalls seine verblutete Leiche in der Höhle liegen. Immer mehr Tränen werden vergossen, selbst Orion ist schon zu tiefst von den Mitleidsgefühlen mitgerissen. Mit dem letzten Hoffnungsschimmer rufen seine Brüder Denshichi und Miu vom Weiten nach ihm. Sein letzter Sohn, Kuroanosuke, der es schaffte vor den Bösewichten zu fliehen, ist noch am Leben. Doch er ist schon so unterkühlt, dass er kaum mehr ein Wort aus seinem Mund bekommt. Seine letzten stotternden Worte sind ku...kuku...kuro...ha...habaki!, nach denen er sofort stirbt.

Zitternd und Weinend begraben die Husky-Brüder ihre verstorbenen Verwandten alle zusammen im dicken Schnee. Kurz darauf nehmen sie sich vor den Kurohabaki Clan aufzufinden und sich zu rächen.

Futago-Pass: Izō und seine Brüder erreichen den Aufenthaltsort des Kurohabaki Clans und gehen schnurstracks und wutgeladen auf ihre Feinde los. In dem Moment, wo Masashige und seine 4 Verbündeten sich als die Mörder ihrer Verwandten outen, geht der Kampf richtig los. Izō gegen Masashige. Aber der Kampf dauert nicht lange an, weil Orion sich einmischt und die Feinde für ihre Taten ebenfalls bezahlen lassen will.

Nachdem Orion von Masamune Kurohabaki stark verwundet wurde, entscheiden sich die Husky-Brüder für einen Rückzug, werden jedoch dicht von Masashige und vielen anderen Kurohabaki Mitgliedern verfolgt. Obwohl sie so schon stark verwundet waren wurden sie von ihren Feinden eingeholt und in der Überzahl weiter angegriffen. Aus diesem Grund entscheiden sich die Schnee-Hunde für eine heimtükische Wendung, die sie nur in Notfällen verwenden, da dies sehr gefährlich ist. Sie fangen an zu heulen und lösen eine Schneelawine aus. Die Lawine stürzt auf die Hunde herrab und beendet den Kampf sofort.

Der Schnee hat sich beruhigt und die Hunde graben sich aus den Schneemassen aus und scheinen die Feinde verjagt zu haben. Aber tragischer Weise kamen 2 der Husky-Brüder ums Leben: Kazuki und Shinsaku. Ein weiteres Mal trauern die Hunde um den Tod ihrer nahestehenden Personen und heulen um sie. Während des schweren Verlusts beobachtet der überlebte Masashige sie vom Weiten versteckt unter einem Busch.


Kampf gegen Tesshin's Rudel

Masashige und sein Rudel trafen in der Präfektur Tochigi auf Tesshin und sein Rudel und griffen die "Feinde" ohne weiterer Kommunikation an. Doch das Blatt wendet sich schlecht für ihn, weil sein Rudel besiegt wurde und er schwer verletzt von der Ōu Armee als Köder gefangen genommen wurde.

Dieser Abschnitt erstreckt sich über Band 6 bis 7.

Präfektur Tochigi: Auf dem Weg von Masashige und seinen Gefolgern trafen sie auf Tesshin und sein Rudel, im Pack mit Shirozaru und Saburō. Sofort greift der streitsuchende Kurohabaki Clan an ohne weiterer Kommunikation mit den ihnen fremden Hunden. Zu deren Nachteil startet Tesshin den ersten Zug auf Masashige mit seiner ihm selbst beigebrachten Attacke Zetsu Tenrō Battōga. Masashige erschreckt und schafft es voller Spontanität nicht rechtzeitig zu reagieren und wird direkt am Kopf getroffen. Währendessen starten Tesshin's
MasashigeTesshin'sRudel1
ausgewählten Kameraden ebenfalls die Attacke die sie einst von ihm lernten und verwunden die Feinde stark. Masashige ist erschöpft und bleibt liegen bis Saburō seinen Rachezug für seine verstorbene Verwandschaft startet (siehe oben: Angriff auf die Husky-Familie). Er greift Masashige an und reißt ihm stark die Kehle auf was Masashige's Kampfgeis erweckt. Er beisst Saburō in den Nacken und wirbelt ihn umher wird aber von Tesshin gestoppt und wird nun von beiden Angegriffen. Tesshin's Rudel erlangt den klaren Sieg.

Nachdem der Kampf beendet war und die Feinde besiegt wurden, behalten Tesshin, Saburō und Shirozaru Masashige in einem steilen Krater auf, aus dem er wegen seinen Verletzungen nicht fliehen kann. Saburō wünscht sich ihn zu töten bekommt die Erlaubnis von den beiden aber nicht. Die harten Worte und der Todeswunsch ihm gegenüber verletzen Masashige und bringen ihn zum weinen.

Als das Rudel merkt, dass

Masamune Kurohabaki mit seinem enormen Rudel ihnen bald entgegen kommt macht sich das Rudel in Führung von Shirozaru davon. Tesshin bleibt bei Masashige und benutzt ihn als Köder, um Masamune eine Falle zu stellen. Er holt Masashige unsanft aus dem Krater und lässt ihn hinaus purzeln. Tesshin selbst springt auf den großen Baum direkt daneben, um die Situation um Auge zu behalten.


Verrat

Nach Masashige's Niederlage gegen die Ōu Armee sah Masamune Kurohabaki keinen Grund mehr so einen Schwächling weiterhin als Rudelmitglied zu dulden und schmiss ihn leichtfällig aus dem Kurohabaki Clan. Das lag Masashige schwer auf der Seele, weil er dachte er wäre Masamune's Freund und Gefährte und nicht sein wertloser Diener. Das war der Moment in dem Masashige realisierte, dass er sein Leben von vorne rein falsch lebte.

Dieser Abschnitt erstreckt sich über Band 7.

Masashige ist unfähig sich standartmäßig bewegen zu können und schafft es auch nicht laut zu sprechen. Er liegt schwer verletzt am Boden bis er von seinem nahenden Rudel gesichtet wird. Doch Masamune Kurohabaki schenkt ihm kein Mitgleid und wundert sich sogar auf arrogante Weise, dass er noch lebt. Er behandelt ihn bei seinem Zustand wie eine niedrige Kreatur und schmeißt ihn mit kurzen Worten aus seinem Rudel. Mit ironisch gemeinten Mitleid geht er trotzdem zu Masashige und hört sich seine ihm nach armseligen Worte an, die er vom weiten nicht verstehen konnte. Auf diesen Moment hat Tesshin gewartet und startet seinen Angriff. Doch genau dann erhört Masamune Masashiges Warnung die er ihm, trotz Masamune's völliger Respektlosigkeit, schon die ganze Zeit versucht mitzuteilen. Tesshin fliegt mit mit hoher Geschwindigkeit mit der Battōga an ihn herran und verfehlt ihn beihnahe, trifft ihn dennoch am Hinterkopf. Die meiste Kraft bekam Masamune's Schal ab der ihn größtenteils schützte. Ein Regensturm tauchte plötzlich auf und unterbrach durch Blitzte oft die Sichtverhältnisse. Unsai tauchte in diesen Momenten auf und rettete Tesshin und Masashige vor dem Kurohabaki Clan.


Seitenwechsel

Masashige tauchte vor Sanada Nyūdōunsai's Basis in der Provinz Shinano auf und bat um Hilfe und Vergebung. Sanada war erst nicht beeindruckt von seinem Erscheinen doch kam ihm ohne große Überlegungen entgegen und nahm ihn solang er noch unselbstständig ist auf. Die steigende Reue einst mit den falschen Personen verbündet gewesen zu sein lässt ihn Tränen vergießen. Trotz Masashige's unverzeihlichen Taten erhält er von seinen Feinden mehr Bamherzigkeit und Fürsorge als er jemals von seinen nahestehenden Kameraden bekommen hat. All das lässt ihn mehr und mehr verstehen, dass sein Verhältnis mit dem Kurohabaki Clan ein Fehler war.

Auf seinem Weg als Einzelgänger traf er auf Rigel und Kotetsu die ihn, wegen seiner alten Taten, erstmals bekämpften. Doch als sie merkten, dass er sich geändert hat, reisten sie gemeinsam weiter.


Dieser Abschnitt erstreckt sich über Band 12 bis 17.

MasashigeSeitenwechsel1
Masashige wurde zeitweilig von Unsai in seine Obhut genommen damit er wieder zu Kräften kommen kann. Er redet ihm in dieser Zeit Verstand ein und gibt ihm Fressen. Doch Masashige kann dies wegen seiner Vergangnheit nicht nachvollziehen und verdreht ihm völlig den Kopf. In der Phase der Änderung quält er sich ärgerlich durch vergießt aber wegen der neugewonnenen Bamherzigkeit massenweise Tränen und merkt zum ersten Mal wie es ist hilflos zu sein und auf solche Hilfe angewisen zu sein. In seiner Vergangenheit hätte er eine solche Tat niemandem gewehrt und wird nun von Schuldgefühlen und Reue geplagt. Jetzt, wo er wieder laufen und sprechen kann, verabschiedet er sich höflich und dankend von Unsai und seinem Rudel und beginnt seine Reise als Einzelgänger. Seine Worte lauten "Der Masashige des Kurohabaki Clan's ist von nun an gestorben."


sein Tod

Bei der Auseinandersetzung zwischen Rigel, Kotetsu und dem Kurohabaki-Trio, in der Präfektur Miyagi, taucht Masashige auf, um sie zu beschützen. Unglücklicher Weise wird er währendessen von dem obersten Kurohabaki-Trio gefunden. Wegen der Tatsache, dass Masashige nicht mehr zum Kurohabaki Clan gehört und er nebenbei durch den Angriff auf des unterste Kurohabaki-Trio seine ehemaligen Leute verrät, greifen sie ihn zu dritt mit vereinten Kräften an. Ohne Gnade reißen sie ihn auf grausame Weise blutig was ihn auswegslos in den Tod führt.

Dieser Abschnitt erstreckt sich über Band 17 bis 18.

Präfektur Miyagi, in der Stadt Kurohabaki: nach der Trennung von Masashige, Rigel und Kotetsu, liefen Rigel und Kotetsu von der Stadt die beschneiten Schneeberge hoch zur Präfektur Iwate, um nach ihren Kameraden zu suchen. Nicht nur, dass sie sich wegen des starken Schneesturms kaum fortbewegen konnten, erschien plötzlich das Kurohabaki-Trio und griff sie an.

In dem Moment wo es brenzlig wurde und Kotetsu von den dreien fast zerfleischt wurde, kam Masashige angerannt. Ohne zu zögern ging er auf die Feinde los, schlitzte Gekka die Kehle auf und tötete ihn mit einem Schlag. Ebenso erging es Kurogane der durch einen festen Biss in die Kehle sofort starb. Shikkoku schaffte es in der Zeit von Masashige einen Sicherheitsabstand zu schaffen unf floh. Schnell sagte Masashige Rigel und Kotetsu zu fliehen damit ihnen nichts geschiet und rannte weiter, um noch den letzten zu schnappen.

Präfektur Iwate, im Walde der Stadt Ōshū: Shikkoku dachte er hätte ihn im darauffolgenden Wald abgehängt doch
Masashige Geschichte sein Tod 1
der Schein trug. In der nächsten Ecke lauerte Masashige und fing ihn. Doch für Shikkoku's Vorteil stellte sich herraus, dass sie nicht die einzigsten im Wald waren. Bevor er ihn töten konnte tauchte hinter ihm das andere Kurohabaki-Trio mit ihrem Rudel auf. Masashige nutzte die kurze Möglichkeit noch ihm die Kehle aufzureißen. Da er aus dem Kurohabaki Clan sowieso ausgeschlossen wurde sahen die Brüder keinen Grund ihn zu verschonen und gingen allesamt auf ihn los. Sie verwundeten ihn schnell von allen Seiten, bissen auf ihn gnadenlos ein und
Masashige Geschichte sein Tod 2
ließen ihm keine Chance. Sie bissen ihm viele Arterien auf sodass sein Blut schon aus ihm raussprießte und ihn durch den Blutverlust Handlungsunfähig machte. Er versuchte mit ganzer Kraft sich zu wehren aber viel nur noch zu Boden. Trotz seiner letzten Atemzüge wollte sich Kōsetsu noch weiter vergnügen. Er nuntzte seine Bauch-aufschlitz-Technik, um ihn noch weiter zu quälen. Er riss ihm erbahmungslos den Magen auf mit dem Wissen, dass er noch alles spühren kann. Durch den Schmerz nutzte Masashige seine letzte Kraft sich zu Währen und biss ihm ordentlich in den Kopf, sodass er paralyziert wurde. Seine Brüder halfen ihm und schleuderten Masashige weg. In seinem letzten Moment dachte er an Sanada Nyūdōunsai und seine weisen
Masashige Geschichte sein Tod 3
Worte die er ihm einst gab und durch die er sich einst ermutigen ließ. Blut spuckend, verursacht von seinen kaputten Innereien, verfasst er seine letzten Worte in Gedanken an seine Freunde der Ōu Armee und fällt tot zu Boden.

Nachdem das feindliche Rudel weg war, liefen

Rigel und Kotetsu zu ihm und beerdigten ihn trauernd im Schnee.
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