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Lydia ist ein ausgebildeter Kriegshund der Russischen Militärhunde und hat dort den Dienstgrad des Leutnanten. Im Geschichtsverlauf entscheidet sie sich aber für die andere Seite und tretet der Ōu Armee bei. Sie ist die Partnerin von Jerome und die Mutter von Akira, Lenov, Maru, Sunny, Tetsuo und Tonov.

Dieser Charakter taucht in Ginga Densetsu Weed, im Hokkaidō Arc das erste Mal auf, bleibt in Ginga Densetsu Weed: Orion erhalten und hat in Ginga: The Last Wars ihren letzten Auftritt in dem sie stirbt.


Aussehen und Rasse

Lydia ist ein Deutscher Schäferhund die wegen ihrer unnatürlichen Farb- und Stilwahl in keine rassenstandartmäßige Kategorie der Fellfarbe zugeordnet werden kann. Stattdessen fällt der Fellstil, mit ihrer blauen Farbe, eher auf die Rasse Akita zu, wie zum Beispiel bei Weed oder Gin (mit dem brindel Muster ausgenommen). Dem Fell nach weicht sie daher sehr vom realistischem ab, was sie aber zu einen einzigartigen und erkennungswürdigen Charakter ihrer Rasse macht. Eine Augenfarbe ist den colorierten Bildern nach nicht zu erkennen, das liegt jedoch an der gezeichneten Qualität dieser Bilder.

Ein weiteres Merkmal ist die herzähnliche weiße Form auf ihrer Stirn, die mit dem restlichen weißen Bereich in ihrem Gesicht zusammenhängt.

Hinweis Ihre Farben sind im Manga meist in unterschiedlichen Tönen dargestellt und sind daher nicht zu 100% festgelegt. Trotzdem ist die Farbwahl immer sehr ähnlich.

Blaues Fell soll in wirklichkeit silbernes bzw. graues Fell darstellen, ist durch den Stil des Autors aber blau. Diese Farbe wird für wenige Charaktere benutzt und wenn, dann meist für Charaktere hoher Wichtigkeit.


Geschichte

Ginga Densetsu Weed: Orion

Die Naturkatashtrophe

Futago-Pass, Herbst: Die Ōu Armee stand vor einer Klippe und betrachtete die Aussicht. Vorne war Lydia zu sehen die neben Weed und Kagetora stand. Sie erkannten eine merkwürdig auffallende Färbung des Himmels, was aber kein weiteres Aufsehen erregte.

am Morgengrauen: Der Boden fing an zu beben und die Vulkane zu explodieren. Lydia floh mit der Ōu Armee in der Hoffnung der Naturkatastrophe entkommen zu können, doch sie stießen immer wieder auf brennende Sackgassen. Als die jungen Mitglieder der Ōu Armee beim Laufen nicht mehr mithalten konnten, trug sie einen ihrer Welpen im Maul (Akira, Tetsuo oder Lenov).

Letztendlich kam Lydia die Idee alleine in eine freie Richtung zu fliehen und zu schauen, ob sie einen Ausweg finden könnte und somit alle retten könnte. Sie lief mit ihrem Welpen los, dicht in Begleitung von Jerome, der sie nicht alleine gehen lassen wollte. Jedoch wurde er von seinen Kameraden aufgehalten und musste sie weinend zurück lassen.

Ein wenig später war Lydia ohne weiteren Anmerkungen wieder beim Rudel.

Dies spielte sich in Band 1 ab.


Gefangenschaft

Präfektur Miyagi, in der Nähe von der Stadt Kurohabaki: Rigel, Kotetsu und Masashige trafen zufällig auf ein altes hölzernes Häuschen im Schnee und entdeckten eine interessante Fährte. Der Geruch führte in dieses Häuschen hinein und birgte eine große Überraschung. Es stellte sich nämlich heraus, dass die verschollenen Ōu Kameraden noch am Leben waren und in diesem Häuschen von Menschen gefangen gehalten wurden. Zu diesen Hunden gehörten auch Lydia und Jerome zusammen mit ihren Nachwuchs. Sie lebten dort hinter Gittern, hatten jedoch eine Wasserquelle und wurden regelmäßig gefüttert.

Einige Tage später trafen Rigel und Kotetsu auf Andy, Daisuke und Hidetoshi und führten sie zum Häuschen. Daisuke und Hidetoshi waren erschrocken über die gefangenen Hunde und überlegten nun wie sie die Hunde befreien könnten.

Dieser Abschnitt geschieht in Band 16 und in Band 20.


Bilder

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